Negative Einflüsse

Du musst dich schützen vor negativen Einflüssen!

Muss ich das wirklich? Gibt es negative Einflüsse überhaupt?

Ich möchte mich nicht schützen müssen oder abgrenzen. Wenn ich mich abgrenze, dann fühle ich mich eingesperrt und dann bin ich nicht mehr frei. Ich grenze mich ein. Ich kann nicht mehr sein so wie ich bin.

Und wie ist das nun mit den negativen Einflüssen? Gibt es die?
Ich sage nein. Ereignisse, Einflüsse, Dinge, Worte sind zu aller erst einmal einfach nur Ereignisse, Einflüsse, Dinge, Worte etc. Sie sind neutral, sie sind einfach mal da.

Ob dies nun etwas negatives oder positives für mich ist, das entscheide ich. Meine Gedanken dazu entscheiden darüber ob ich etwas positiv oder negativ finde.

Ich verweise gerne auf den folgenden Satz:
„Du leidest nicht an dem Problem im Aussen, sondern an der Geschichte, die du dir dazu erzählst!“

Also was ist nun mit all den negativen Einflüssen, die uns schaden könnten? Oder mit den Worten, die schmerzen? Oder mit Dingen, die wir nicht wollen so wie sie sind?

Ist es denn schlimm, wenn Worte schmerzen? Ist es negativ, wenn ich mich schlecht fühle? Das sind ja auch alles nur Gefühle. Ich bewerte sie und niemand anders.

Wie gehe ich denn mit negativen Einflüssen um? Was mache ich, wenn mich Worte verletzen?

Da kommt schon der nächste kluge Satz:
„Was dich trifft, betrifft dich!“

Das heisst es hat was mit dir zu tun. Irgendetwas in dir reagiert so darauf. Das ist keine Frage von Schuld, es geht darum Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für dich selbst. Nimm wahr was in dir passiert, wer oder was reagiert. Hol dir Hilfe, wenn es alleine nicht geht.

Ein guter Anfang wäre z.B. dir klar darüber zu werden was deine Werte sind. Was ist dir wichtig in deinem Leben. Klare Werte geben dir Rückgrat, mehr Klarheit darüber wer du bist und dann können dich die Dinge im Aussen auch nicht mehr so belasten.

Und natürlich, wie könnte es anders sein, wenn der Beitrag von mir ist:
Meditation 🙂
Meditation stärkt deinen inneren Frieden, gibt Klarheit, Rückgrat, innere Stabilität.

Verstehst du was ich meine? Schreibe mir gerne einen Kommentar oder frag mich, wenn du eine Frage hast. Oder bist du anderen Meinung?

<3 Deine Michèle <3

 

Immunsystem Darm

Mit einer Stärkung des Darms und damit auch des Immunsystems it eine optimale Vorbereitung auf die kommende kalte Jahreszeit möglich.

Schon seit vielen hundert Jahren ist bekannt, dass Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich eine wesentliche Ursache für eine Vielzahl von weiteren Erkrankungen sind. Hippokrates empfahl Diäten und Darmreinigungen und Paracelsus erklärte im 16. Jahrhundert: „Der Tod sitzt im Darm“.

Auch heute spielt der Darm eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Krankheiten und deren Behandlung. Der Darm ist ein bedeutender Teil unseres Immunsystems, rund 60% der immunologischen Vorgänge findet im Darm statt. Dafür verantwortlich sind ca. 100 Billionen Mikroorganismen, die die sogenannte Darmflora bilden. Diese Mikroorganismen leben in Symbiose mit dem Menschen und bilden ein natürliches Ökosystem. Wird dieses Ökosystem über längere Zeit durch einen ungesunden Lebenswandel (z.B. ungesunde Ernährung, Dauerstress, Schlafmangel, Medikamenteneinnahme, etc.) gestört, können sich krankmachende Mikroorganismen einfach ausbreiten. Diese bringen das Milieu der Darmflora durcheinander und schwächen somit das Immunsystem.

Um nochmal zu verdeutlichen wie wichtig diese guten Mikroorganismen sind, hier ein paar weitere Aufgaben:

Sie leiten krankmachende Faktoren aus und gewährleisten somit die Aufrechterhaltung einer gesunden Balance zwischen den verschiedenen Mikroorganismen und dem Immunsystem. Sie kontrollieren die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung ins Blut. Sie sind beteiligt an der Produktion vieler Vitamine und deren Transport. Sie wandeln Ballaststoffe in Fettsäuren um, dadurch wird die Darmperistaltik (Darmbewegung) angeregt und der Stuhl wird weich, um Verstopfung vorzubeugen.

In der Naturheilkunde gibt es verschiedene Möglichkeiten den Darm und seine guten Mikroorganismen zu stärken. Eine davon ist natürlich eine gesunde Ernährung, aber da gibt es so viele verschiedene Tipps und Ratgeber, deshalb gehe ich hier nicht so vertieft darauf ein. Eine weitere Möglichkeit ist die Darmreinigung. Diese kann ganz einfach selbst zu Hause gemacht und ganz gut in den normalen Alltag integriert werden. Alles was es braucht sind 3 Hauptbestandteile: Flohsamenschalenpulver lockert die Ablagerungen im Verdauungssystem und löst Toxine und Stoffwechselabfallprodukte. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Flohsamenschalen gut gemahlen sind, da sie sonst schlecht vertragen werden und auch nicht die gleiche Wirkung erzielen. Ein weiterer Bestandteil ist Bentonit, eine Mineralerde. Diese bindet die von den Flohsamen gelösten Abfallstoffe und Toxine an sich, damit sie mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden können. Als Drittes gehört noch ein Probiotikum dazu, welches nützliche Darmbakterien enthält, um die Darmflora aufzubauen und zu stärken. Beim Kauf ist auf eine gute Qualität und eine kompetente Beratung zu achten. Reformhäuser, Drogerien oder die Heilpraktizierenden des Vertrauens sind sicher gute Anlaufstellen.

Grundsätzlich ist auf eine gesunde, ausgewogene und gut tuende Ernährung zu achten. Auch sollte der bittere Geschmack wieder in den Ernährungsplan integriert werden. Heilpraktizierende informieren geren auch über Tinkturen mit Bitterstoffen. Solche kommen fast nicht mehr auf dem Speiseplan vor, obwohl sie für das Verdauungssystem sehr wichtig sind. Zudem ist viel Bewegen an der frischen Luft ratsam. Damit steht einem schönen Herbst und einem starken Immunsystem nichts mehr im Weg.

Deine Michèle

Qigong und Gesundheit

Was ist Qigong?

Beim Üben von Qigong beschäftigen wir uns mit dem Qi, unserer Lebensenergie. Ohne Qi läuft nichts, es ist der Treibstoff aller Lebensprozesse. Qi fliesst in unserem Körper in den Meridianen, wenn es da frei fliessen kann, sind wir gesund und glücklich.

Das Üben von Qigong trägt dazu bei, dass diese Meridiane frei bleiben oder Behinderungen des Flusses beseitigt werden.

Das Üben von Qigong fördert unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, unseren Geist und unsere Ausstrahlung. Unser Energiehaushalt wird verbessert und die Selbstheilungskräfte werden gestärkt.

Woher kommt Qigong?

Qigong kommt aus China und hat dort schon eine Jahrtausende alte Tradition. In China legt man schon seit je her viel Wert darauf, dass man selbst für seine Gesundheit vorsorgt.

Der Begriff Qigong ist erst etwa 60 Jahre alt und dient als Oberbegriff für Übungen, die das Qi regulieren.

Eine Zeitlang war das alte traditionelle Wissen verpönt und wurde nur im Verborgenen gelehrt und praktiziert. Seit den 70-er Jahren ist es wieder einfacher geworden und die chinesische Regierung förderte sogar die Verbreitung von Qigong, denn Qigong bewährte sich als preiswerter Weg, die Gesundheit des Volkes zu unterstützen.

Die Vielfältigkeit des Qigong

Es gibt verschiedene Arten von Qigong, manche führt man im Gehen aus, manche im Stehen und andere im Sitzen oder Liegen.

Jinggong ist stilles Qigong, da sieht man praktisch keine Bewegung, da sie eher im Inneren stattfindet. Die Aufmerksamkeit ist auf den Atem und das Innere gerichtet.

Donggong ist bewegungsbetontes Qigong, hier sieht man die Bewegungen. Sie dienen der Kräftigung und fördern die Beweglichkeit. Aber auch hier ist es wichtig zur Ruhe zu kommen und die Aufmerksamkeit auf die Bewegungen und deren Wirkung zu lenken.

Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten sind z.B. weiches oder hartes Qigong. Beim weichen Qigong sind die Bewegungen eher sanft und fliessend und haben das primäre Ziel die Gesundheit zu fördern. Hartes Qigong wird eher in den Kampfkünsten geübt um den Körper abzuhärten und zu kräftigen.

Es gibt noch weitere Unterschiede je nach Herkunft aber alle Unterscheidungen sind sehr flexibel, viele Qigong-Arten können mehrere Kategorien abdecken. Was alle gemeinsam haben ist das Zusammenspiel von Geist, Atem und Körper und das Ziel, nämlich innere Ruhe und Harmonie.

Die Grundlagen des Qigong – die 3 Säulen

Erste Säule: Körperhaltung, Bewegung, Kraftaufwand

Es ist wichtig eine entspannte, stabile, aufrechte und zentrierte Haltung zu haben. Die Bewegungen sollen klar, deutlich und sinngemäss ausgeführt werden. So schlicht wie möglich, ohne Zierde und Schnörkel. Der Kraftaufwand passt sich dem jeweiligen Zweck der Übung an, dies nennt man Jin-Kraft. Sie kann sich nur dann entwickeln, wenn die Bewegung sinngemäss und zweckmässig in der richtigen Körperhaltung ausgeführt wird.

Zweite Säule: Der Atem

Der Atem ist der Anfang und das Ende des Lebens. Atem ist aber nicht gleich Atem, viele Menschen atmen zu oberflächlich oder angespannt. Die Atemtechniken beim Qigong helfen, tiefer und entspannter zu atmen für eine bessere Entspannung.

Dritte Säule: Der Geist

Beim Qigong lernen wir den Geist zu beruhigen und auf die jeweilige Übung und ihren Sinn zu fokussieren. Es ist wichtig die Übungen nicht nur mit dem Körper zu machen, sondern auch mit dem Geist voll dabei zu sein. Die Übungen kann man sich bildlich vorstellen z.B. wie wenn man etwas von sich wegschiebt oder heranzieht. Affirmationen und visualisieren sind weitere Möglichkeiten den Geist während dem Üben zu fokussieren.

Die 3 Dantian

Das sind Energiezentren im Körper, in denen Essenz gespeichert ist und Qi umgewandelt wird.

Das untere Dantian befindet sich etwa drei Fingerbreit unter dem Bauchnabel. In ihm wird die Essenz bewahrt und in Qi umgewandelt. Es wird auch der zentrale Qi-Speicher genannt, er kann viel Qi aufnehmen und daher enden viele Qigong-Übungen damit, das Qi im unteren Dantian zu sammeln und zu bewahren.

Die Energie und Stabilität für die meisten Qigong-Übungen kommt aus dem unteren Dantian.

Das mittlere Dantian befindet sich in der Mitte des Brustkorbs. Hier wird das Qi, das vom unteren Dantian kommt veredelt und im Körper verteilt. Es ist auch verantwortlich für die Atmung.

Das obere Dantian befindet sich im Stirnbereich, etwa 5-8 cm in den Schädel rein. Hier ist der Sitz des Geistes.

 

Ich hoffe ich konnte Dir mit dieser kurzen theoretischen Einführung Qigong näher bringen. Falls Du Lust hast es einmal auszuprobieren, dann melde Dich bei mir. Ich gebe jeweils mittwochs Meditation und wir üben da auch Qigong. Weitere Infos findest du auch hier -> klicke hier

Ich sende Dir Herzensgrüsse und wünsche mir für Dich, dass Du Deinen inneren Frieden entdeckst.

Deine Michèle <3

In 4 einfachen Schritten zu mehr Klarheit / Schritt 4

Hallo Lieblingsmensch

Nun hast du ja mind. ein Ziel formuliert und bist es am visualisieren.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es wichtig ist, dass man am Anfang noch schweigt über seine Ziele. Geniesse die Freude und die Energie zuerst für dich alleine bis du gefestigt bist und dir sicher bist dass es richtig und gut für dich ist.

Wenn du vorher schon über dein Vorhaben oder Ziel sprichst kann es sein dass es dir die anderen madig machen, aus welchen Gründen auch immer. Sprich nur mit Menschen darüber die dich wirklich positiv und konstruktiv in dem unterstützen was du vor hast.

Meditation (wie immer 😉 )

In dieser Meditation geht es darum bei dir zu bleiben. Wir kreieren zusammen einen Checkpoint. Ich nenne dies so, weil es mir sehr geholfen hat wieder zu mir zurück zu kommen, zu meinem Checkpoint 🙂

Es geht darum, in dir einen Zustand des vollen Vertrauens und bei dir seins zu erschaffen und dass du ihn sofort erreichen kannst wenn in deinem Aussen etwas an dir rüttelt. Wenn dich jemand von dem was du vor hast abhalten will oder stresst oder wenn du dich einfach wieder an dich erinnern willst.

Setze dich bequem und aufrecht hin. Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem, nimm 3 tiefe Atemzüge und entspanne dich. Lass alles los.

Stell dir nun einen Ort vor an dem du dich wohl, frei und sicher fühlst. Ist es eine Wiese? oder ein Berg, ist es ein Haus oder eine Höhle…..was auch immer, du entscheidest, denn es ist dein persönlicher Platz. Stelle ihn dir bis ins kleinste Detail vor. Lass Geräusch entstehen, lass Düfte entstehen und nimm alles in dir auf.

Komm richtig an an diesem Ort. Fühl dich frei, lach, tanze oder leg dich hin. Mach was immer dich gut fühlen lässt.

Wenn du so richtig an diesem Ort angekommen bist dann berühre mit deiner rechten Hand deine Brust, da wo dein Herzen drunter liegt. Bringe diese Berührung mit diesem inneren wunderschönen Ort in Verbindung.

Lass die Berührung los und komme langsam wieder hier her zurück, in diesen Raum in dem du jetzt sitzt und meditierst.

Beweg deinen Körper, atme tief, und öffne langsam deine Augen.

Mache diese Meditation täglich, bis sich die Gefühle und Bilder sofort einstellen sobald du dein Herz mit der rechten Hand berührst. Du brauchst dann nicht einmal mehr zu meditieren, die Bilder und Gefühle kommen durch die Berührung. Dies hilft dir innert kürzester Zeit zur Ruhe zu kommen, wenn dich etwas aufwühlt oder stresst.

Zum Abschluss dieser Blog-Serie

Ich weiss wie schwierig es sein kann, an etwas dran zu bleiben vor allem wenn es nicht so läuft wie man selber es will.

Ich weiss auch dass du das jetzt nicht hören bzw. lesen willst aber es gibt ein gutes Sprichwort, das die Sache auf den Punkt bringt:

„Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Alle Schritte, die du bis jetzt gemacht hast helfen dir dabei genau das zu erreichen. Wenn du in dir Klarheit hast, dann hast du die Gelassenheit, den Mut und die Weisheit.

Also wenn es mal nicht so läuft wie du dir es vorgestellt hast, dann geh in dich, verbinde dich mit deinen inneren Ressourcen oder deinem wahren Selbst und du wirst spüren ob und was du machen kannst damit es schneller voran geht oder wie auch immer. Du wirst es wissen und es wird so auch funktionieren 🙂

Hab Vertrauen, ein bisschen Geduld und vor allem Freude. Geniesse das JETZT

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg und wenn Du noch mehr Unterstützung brauchst dann melde Dich bei mir. Wir werden bestimmt eine Möglichkeit finden um individuell auf deinen Weg einzugehen.

Deine Michèle

Nachtrag

Keine von meinen Aussagen hier sind Gesundheits- oder Heilversprechen. Es sind Tipps und Erfahrungen die ich selber gemacht habe und ich gebe sie hier als Information an dich weiter. Sie ersetzen keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

In 4 einfachen Schritten zu mehr Klarheit / Schritt 3

Hallo Lieblingsmensch

Im 3. Schritt geht es um das Thema Ziele formulieren und visualisieren.

Du hast dich ja jetzt mit dir und deiner inneren Stimme auseinander gesetzt und gelernt wie du ihr vertrauen kannst und wie du deine Gedanken beruhigen kannst. Das sind wichtige Voraussetzungen um deine wirklichen wahren Ziele zu entdecken. Wenn wir nicht klar sind, dann können wir auch nicht klare Ziele formulieren und somit wird alles in unserem Leben immer unklar und so wischi waschi sein. Das willst du nicht mehr, damit ist jetzt Schluss 😉

Meditation

Ja, wie könnte es anders sein, ich mag Meditationen 😀 Es ist für mich einfach ein sehr wichtiger Teil, der zu meinem Alltag gehört. Ich kann nur, wenn ich still werde wirklich hören und spüren was ich wirklich will, was gut ist für mich und was nicht.

Setz dich bequem hin und atme ein paar mal tief ein und aus, entspanne dich. Wenn du ein eigenes Ritual hast um dich zu entspannen, mach das. Nun stell dir vor wie du in einem Kino sitzt und vor dir eine grosse, leere Leinwand erscheint. Schau einfach ganz entspannt auf diese Leinwand, es ist deine persönliche Leinwand, du darfst sie so gestalten wie du willst. Lass Bilder von deiner Vision entstehen, die dich erfreuen und ein leichtes Kribbeln im Bauch verursachen. Was willst du wirklich, wenn es keine Grenzen gäbe. Lass dein Herz sprechen 😀 Male diese Leinwand in allen Farben aus, lass Bewegung in die Bilder kommen, bring deine positiven Gefühle mit rein, einfach alles was kommt.

Nimm diese Bilder mit und erinnere dich immer mal wieder an sie. Stell dir vor wie wenn das jetzt so wäre, wie wenn sich deine Vision bereits erfüllt hat und du sie bereits lebst.

Collage basteln

Eine weitere Möglichkeit, dir deinen Zielen und Vision bewusst zu werden ist eine Collage zu basteln. Suche dir diverse Zeitschriften und schneide alles aus, was dich inspiriert, Bilder, Texte, Buchstaben und und und. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Klebe, hefte, pinne, zeichne, male alles auf deine Unterlage. Gestalte sie in allen möglichen Farben und vor allem ganz wichtig DENKE GROSS!! Halte dich nicht zurück mit Gedanken wie: „Ach das klappt ja sowieso nicht“ oder „oh das ist etwas zu grössenwahnsinnig! Mach einfach und stell es dir in allen möglichen Farben vor und bringe es auf die Unterlagen.

Wenn du fertig bist, dann hänge, stelle, klebe deine Collage an einen Ort wo du sie immer sehen kannst. Schaue sie dir immer wieder an und visualisiere auch in deinen Gedanken wie wenn du das alles schon hättest. Stelle es dir vor mit allem was dazu gehört, spüre wie du dich fühlst wenn du das alles hast, wie es aussieht, wie es riecht etc.

Mach das vielleicht mit einer Freundin/einem Freund oder mehreren, es macht noch mehr Spass und man kann sich gegenseitig motivieren 🙂

Affirmationen

Affirmationen sind positive Formulierungen von einem Ziel. Wenn man sie oft wiederholt, werden sie in unserem Unterbewusstsein als neue Glaubenssätze abgespeichert. Sie werden immer im Präsens formuliert.

Beispiele:

  • Ich fühle mich pudelwohl in meinem Körper
  • Ich bin gesund
  • Ich bin schön

etc.

Also immer so formulieren, wie wenn das gewünschte schon da wäre. Der Fokus soll auf dem sein was man will und nicht auf dem was man nicht (mehr) will.

Auch jetzt, bitte ich dich darum, dich bei mir zu melden, wenn du was brauchst oder Fragen hast. Auch bei der Meditation, kann ich dir weiter helfen, falls es ohne Unterstützung nicht klappt.

Deine Michèle

Nachtrag

Keine von meinen Aussagen hier sind Gesundheits- oder Heilversprechen. Es sind Tipps und Erfahrungen die ich selber gemacht habe und ich gebe sie hier als Information an dich weiter. Sie ersetzen keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

In 4 einfachen Schritten zu mehr Klarheit / Schritt 2

Hallo Lieblingsmensch

Wie erging es dir mit dem ersten Schritt? Konntest du Momente der Stille in dir erschaffen und sie geniessen? Fühl dich frei mir zu schreiben wenn du irgendwelche Fragen oder Bemerkungen hast. 

So, nun zum zweiten Schritt:

Jetzt geht es darum, dass du wieder Vertrauen in deine innere Stimme findest. Ich habe hier ein paar Werkzeuge zusammengestellt, die dich dabei unterstützen. Meistens wissen wir tief in uns drin was gut ist für uns und was nicht, wir vertrauen oft einfach nicht darauf. Mir ging es genau gleich und deshalb habe ich verschiedene Hilfsmittel ausprobiert und sie hier für dich zusammen getragen (natürlich helfen dir die Tipps vom letzten Beitrag auch bei diesem Schritt):

Meditation

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, atme tief ein und aus und entspanne dich. Stelle die Frage oder fokussiere dich auf dein momentanes Problem und dann bitte darum, dass die Antwort aus deinem Inneren hoch steigt. Ich weiss das ist nicht so einfach, wenn du möchtest, melde dich bei mir, dann kann ich dir eine Meditation erstellen. Oder du schaust was es so an Meditationen auf dem Markt gibt, da hat es bestimmt auch was für dich dabei.

Ja/Nein-Kärtli

Eine ganz einfache und günstige Möglichkeit ist, wenn du dir selber 2 Zettel machst, auf den einen schreibst du JA und auf den anderen NEIN. Diese hast du dann immer bei dir und wenn du eine Frage hast, nimmst du dir einen Moment Zeit, atmest tief ein und aus, konzentrierst dich auf die Frage und dann mischst du die beiden Kärtli natürlich so dass du nicht siehst welches wo ist und dann schnell ohne zu überlegen eines auswählen.

Mir hilft dies immer wieder wenn ich einfach nicht weiss ob Ja oder Nein und bis jetzt hat es immer funktioniert und hat mir immer geholfen 🙂

Kartendeck

Ich habe mir schon verschiedene Kartendecks angeschaut und auch besorgt. Sie sind alle von Doreen Virtue. Das Orakel der Elfen, das Orakel der Engel, das Göttinnenorakel. Sie sind sehr hilfreich wenn man einen Überblick über die jetzige Situation will oder eine Botschaft für den Tag u.v.m. Sie sind in allen gängigen Buchläden und anderen kleinen Läden erhältlich.

Nun wünsche ich dir viel Spass beim Lauschen 🙂 Bitte melde dich, wenn du Fragen hast.

Herzlich Deine Michèle

Nachtrag

Keine von meinen Aussagen hier sind Gesundheits- oder Heilversprechen. Es sind Tipps und Erfahrungen die ich selber gemacht habe und ich gebe sie hier als Information an dich weiter. Sie ersetzen keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

In 4 einfachen Schritten zu mehr Klarheit / Schritt 1

Hallo Lieblingsmensch 🙂

Mit dieser 4-teiligen Blogserie möchte ich dir ein paar wertvolle Tipps geben, wie du zu mehr Klarheit und innerer Ruhe kommst.

Warum das?

Heutzutage haben wir so viele Inputs von Aussen. Jeden Tag strömen Unmengen von Infos in uns hinein, es wird immer lauter und lauter, schneller und schneller. Die Gedanken schlagen Purzelbäume und wir wissen nicht mehr wo oben und unten ist.

Wir haben keine Zeit mehr um uns Zeit für uns selbst zu nehmen. Der Terminkalender ist immer voll und doch haben wir nichts gemacht.

Die innere Stimme geht unter und man kommt immer mehr von sich selbst weg. Man hört da Ratschläge, dort irgendwelche Tipps, das soll man machen aber dies auf keinen Fall…..etc…..

Meiner Meinung nach ist der beste Ratgeber den du haben kannst du selbst. Es ist alles in dir was du brauchst, jede Info gespeichert wir müssen nur ruhig werden und hinhören.

In den folgenden 4 Beiträgen führe ich dich Schritt für Schritt näher zu dieser inneren Klarheit.

Ich empfehle dir ein kleines Büchlein, Tagebuch, Notizheft oder so was ähnliches zu besorgen. Vielleicht hast du auch schon eins 🙂

Darin kannst du all das aufschreiben was du so erfährst während diesen Beiträgen und auch noch danach, in der Stille, in deinem Alltag, in deinen Träumen.

So, nun komme ich zum 1.Schritt: Deinen Geist beruhigen

Es gibt ganz viele verschiedene Möglichkeiten von Akupunktur, Aromatherapie über Massage, Tai Qi zu Qi Gong bis zu Yoga ist das Angebot riesig. Da musst Du herausfinden was Dir am besten passt, was spricht Dich an und dann probiere es aus. 

Was du aber alleine machen kannst und sofort damit beginnen ist einerseits meditieren und andererseits einen Spaziergang in der Natur. Bei mir funktioniert das am besten. Ganz wichtig bei dem Spaziergang ist, dass du Achtsam bist. Was siehst, spürst, hörst und riechst du? Beobachte dich und deine Umgebung, beurteile nicht. Einfach nur beobachten und genau in diesem Moment bist du im hier und jetzt und deine Gedanken machen eine Pause. Diese Pause ist sehr sehr klein am Anfang aber mit Übung wird diese Pause immer grösser.

Einfacher gesagt als getan? Ja das weiss ich sehr gut. Ich sage dazu: nichts muss, alles darf 😉

Ätherische Öle zur Unterstützung

Ich bin Aromaberaterin und habe die positive Wirkung von Düften schon oft erlebt, bei mir selbst und auch bei anderen. Meiner Meinung nach ist es egal welchen Duft du nimmst, Hauptsache er riecht für Dich angenehm und tut Dir gut. Trotzdem habe ich eine kleine Auswahl an Düften zusammengestellt:

Bergamotte

Fenchel süss

Kamille römisch

Lavendel fein

Melisse

Neroli

Sandelholz,

Vetiver

Weihrauch

Ylang Ylang

Bitte achte darauf, dass es Bio-Produkte sind. Es gibt viele Düfte die synthetisch hergestellt wurden und diese haben nicht dieselbe Wirkung.

Ich beziehe die ätherischen Öle von der Firma Farfalla (www.farfalla.ch) oder Primavera Life (www.primaveralife.com).

Falls Du eine individuelle Mischung haben willst, dann melde Dich bei mir hier

Bitte zögere nicht mich zu kontaktieren, wenn du Fragen oder Bemerkungen hast

Ich wünsche Dir viele stille Momente

Deine Michèle

Nachtrag

Keine von meinen Aussagen hier sind Gesundheits- oder Heilversprechen. Es sind Tipps und Erfahrungen die ich selber gemacht habe und ich gebe sie hier als Information an dich weiter. Sie ersetzen keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

Entgiftungskuren, Darmreinigungen….??

Der Frühling kommt immer näher und mit ihm auch die vielen Angebote und Informationen über das Entgiften, Entschlacken und Reinigen.

Warum das und warum im Frühling?

In der europäischen Naturheilkunde wie auch in der chinesischen Medizin zählt der Frühling zu der besten Zeit um den Körper zu entgiften und zu reinigen.

Im Winter ist der Körper eher darauf eingestellt, Nährstoffe zu speichern und Fett anzulagern. Im Frühjahr kommt es in der Natur und auch in unserem Körper zum Erwachen. Der Stoffwechsel wird angeregt und es fällt dem Körper leichter Angesammeltes wieder loszulassen.

Warum entgiften?

Normalerweise ist unser Organismus so geschaffen, dass es bei der Verwertung von Nahrung zu keinen Schlacken bzw. Abfallstoffen kommt. Hierfür hat er viele verschiedene Entgiftungswege. Wird aber die Flut von Abfallstoffen zu gross, sucht sich der Körper kleine körpereigene Orte für die Zwischenlagerung. Das ist bis zu einem gewissen Grad normal, es gehört zu den natürlichen Rhythmen wie eben z.B. im Winter.

Zur Deponierung kommen als erstes Stellen in Frage, die die lebenswichtigen Funktionen nicht stören z.B. Bindegewebe oder Fettdepots. Sind diese voll und wird im Frühling die natürliche Änderung des Stoffwechsels nicht umgesetzt, kommt es zu den typischen Beschwerden, die wir als Zivilisationskrankheiten bezeichnen z.B. Karies, Herz- und Gefässkrankheiten, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht, Übersäuerung etc.

Deshalb ist der Frühling genau die richtige Zeit, für eine Frühjahrskur. Nicht nur körperlich, auch seelisch ist es eine gute Zeit um loszulassen. Loslassen von Verbrauchtem, Altem und Nutzlosem.

Warum Darmreinigung?

Schon seit vielen hundert Jahren ist bekannt, dass Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich eine wesentliche Ursache für eine Vielzahl von weiteren Erkrankungen sind. Hippokrates empfahl Diäten und Darmreinigungen und Paracelsus erklärte im 16. Jahrhundert: „Der Tod sitzt im Darm“

Auch heute spielt der Darm eine zentrale Rolle bei Entstehung von Krankheiten und deren Behandlung. Der Darm ist ein bedeutender Teil unseres Immunsystems, ca. 60% der immunologischen Vorgänge findet im Darm statt. Dafür verantwortlich sind ca. 100 Billionen Mikroorganismen, die die so genannte Darmflora bilden. Diese Mikroorganismen leben da in einer Symbiose mit dem Menschen und bilden ein natürliches Ökosystem.

Wird dieses Ökosystem über längere Zeit durch einen ungesunden Lebenswandel (z.B. ungesunde Ernährung, Dauerstress, Schlafmangel, Medikamenteneinnahme, etc.) gestört, können sich krankmachende Mikroorganismen blitzschnell ausbreiten. Diese bringen das Milieu der Darmflora durcheinander und schwächen somit das Immunsystem. Weiter können sie grosse Schäden an den Schleimhäuten des Verdauungstraktes anrichten.

Wie oben schon erwähnt wirkt sich diese Dysbalance auf den gesamten Organismus aus:

  • Hauterkrankungen
  • Pilzerkrankungen (Haut, Darm, Mund- und Rachenschleimhaut, Scheide)
  • Müdigkeit, Erschöpfung
  • immer wiederkehrende Infektionen der Atemwege
  • depressive Verstimmungen, Ängstlichkeit
  • rheumatische Erkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Gewichtszunahme
  • Übersäuerung
  • schlaffes Bindegewebe
  • etc.

Gemeinsam Entgiften und Reinigen vom 13. – 26. März 2017

Es macht doch viel mehr Spass wenn wir das alle gemeinsam machen würden. Du wirst begleitet, motiviert und unterstützt mit Tipps und Tricks. Eine Frühjahrskur mit Reinigung und Entgiftung ist ganz einfach zu Hause durchzuführen. Ich begleite Dich durch die 14 Tage auf verschiedenen Kanälen, du kannst dir aussuchen wie. Ich habe verschiedene Angebote für Dich zusammengestellt, falls du auch gerne eine rundum Reinigung machen möchtest um dann fit und frisch Richtung Sommer zu gehen.

Klicke hier für die Angebote

Alles Liebe Deine Michèle

Meditation – Was ist das eigentlich?

Hallo Lieblingsmensch

Diesen Blogbeitrag widme ich den Antworten zu folgenden Fragen: Was ist Meditation, was bringt mir Meditation, was sind meine eigenen Erfahrungen und was für Arten der Meditation gibt es.

Was ist Meditation?

Diese Frage kann ich dir nicht beantworten, das musst/darfst du selbst rausfinden und erfahren.

Was ich dir mit Sicherheit beantworten kann ist, dass es wirklich ganz einfach ist zu meditieren 😉

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten zu meditieren und alle haben dasselbe Ziel: bei sich zu Hause ankommen, im Inneren, im Hier und Jetzt. Das ist nicht wirklich ein Ziel, wenn man es genau nimmt. Es ist eher ein Zustand, ein Zustand der unserer Natur entspricht, nämlich im Hier und Jetzt zu sein.

Da es so viele verschiedene Arten von Meditation gibt ist auch ersichtlich, dass es wirklich kein Hexenwerk ist zu meditieren.

Setz dich hin, nimm eine Rosine in die Hand und fühle sie. Wie fühlt sie sich an, wie ist die Struktur der Haut, wie ist die Temperatur. Wie sieht sie aus, schau dir die Furchen und Falten an. Rieche daran, nimm sie mit allen Sinnen wahr und zum Schluss esse sie und nimm nochmal mit allen möglichen Sinnen wahr was da gerade in deinem Mund ist und passiert.

Tadaaaa…..du hast meditiert 😉

Was hat das jetzt mit „bei sich zu Hause ankommen“ zu tun?

Du hast damit deine Aufmerksamkeit in den jetzigen Moment gebracht. Du bist hier, du konzentrierst dich auf das, was jetzt gerade ist. Du bis hier, bei der Rosine und dir, das heisst für mich auch du bist zu Hause, weil du bei dir bist. Verstehst du was ich meine?

Es braucht nicht stundenlanges, stilles Dasitzen um bei sich anzukommen. Natürlich funktioniert es damit auch aber für viele Menschen ist es sehr schwierig mit sich und der Stille klar zu kommen. Also fängt man ganz einfach an und kommt damit trotzdem mehr im Hier und Jetzt an.

In diesem Moment ist nur dieser Moment nichts anderes. Kein „was wäre wenn“, kein „oh wie vermisse ich das“. Es gibt nichts ausser diesen jetzigen Moment

Auch darf Meditation kein Pflichtprogramm sein, das es abzuarbeiten gilt. Wenn man z.B. die aktive Meditation nimmt (Beschreibung weiter unten), dann ist es fast wie ein Loblied an sich selbst. Man feiert sich selbst. Man lässt seinen Körper nach der Musik tanzen und bewegen. Ohne zu denken oder bewusst zu steuern. Nur die Musik hören und den Körper bewegen lassen. Das macht doch Spass und ist überhaupt nicht langweilig, ernst oder still. Trotzdem ist es eine Art von Meditation und bringt dich näher zu dir.

Was bringt mir das, wenn ich bei mir „zu Hause“ ankomme?

Auch das kann ich schlecht in Wort fassen, das ist auch etwas was man erfahren muss/darf.

Ein Beispiel, was es mir gebracht hat:

Ich war immer auf der Suche nach Sicherheit. Diese Sicherheit habe ich immer im Aussen gesucht und nirgends gefunden. Durch das Meditieren und Auseinandersetzen mit Lebensfragen wie „was ist der Sinn meines Lebens“ etc. habe ich eine innere Sicherheit entwickelt. Ich fühle viel öfter Vertrauen in mich und mein Leben.

Hier ein paar verschiedene Arten der Meditation

Aktive Meditationen:

  • Tanzen und zwar für sich alleine. In den Körper spüren und den Körper tanzen lassen. Das hört sich für den Anfang etwas komisch an aber wenn du dich einfach mal darauf einlässt, dann wirst du schnell merken, dass es gar nicht so komisch ist und sogar Spass macht.
  • Gehmeditation: Geh spazieren und fühle jeden Schritt den du machst. Am besten geht das wenn du gaaaaaaanz langsam läufst. Fühle die Schuhe die du trägst oder wenn du Barfuss bist fühle den Boden unter deinen Füssen, was passiert in deinem Fuss und Bein wenn du einen Schritt machst, evtl. spürst du es in deinem ganzen Körper….

Stille Meditation:

Da gibt es geführte Meditationen, nur Musik oder Stille.

Am besten probierst du aus was sich für dich gut anfühlt. Falls  du dich für die Stille entscheidest empfehle ich dir dich auf deinen Atem und deine Nase zu konzentrieren. Fühle wie die Nasenflügel beim Einatmen kühler werden und beim Ausatmen wärmer. Vielleicht spürst du sogar einen leichten Luftzug von deiner Nase zur Oberlippe beim Atmen. So gibst du deinem Geist eine Aufgabe und es fällt dir leichter nicht mit den Gedanken abzuschweifen und wieder irgendwo in der Vergangenheit oder Zukunft verloren zu gehen. Du wirst am Anfang noch oft mit den Gedanken abschweifen, das ist völlig normal, lächle und komm wieder zum Atem zurück. Das ist die Achtsamkeitsmeditation.

Auch empfinde ich Malen oder den Wolken zusehen als sehr schöne Arten zu meditieren 🙂

Du siehst es gibt ganz viele und ich habe hier nur einen kleinen Teil erwähnt.

Wenn du mehr erfahren willst, melde dich bei mir. Ich leite eine Meditationsgruppe in meiner Praxis. Am Donnerstag Abend meditieren wir in Stille und neu am Samstag aktiv. Mehr Infos dazu hier

Deine Michèle <3

Ernährungstipps Teil 4

So, ihr Lieben

Wie bereits in den vorigen Beiträgen erwähnt, habe ich euch hier ein paar Rezepte. Das eine oder andere habe ich selber schon ausprobiert.

Die Seite Happy Carb kennt ihr ja bereits. Von dieser Seite habe ich folgende Rezepte ausprobiert:

Baunti-Muffins: Diese Muffins sahen bei mir vor dem Backen gleich aus wie nach dem Backen, ausser dass sie etwas braun waren. Zuerst dachte ich: Ohje, das hat nicht geklappt. Mein Partner hat dann aber eines probiert und gemeint sie seien super (er hatte danach auch keine Lebensmittelvergiftung 😉 ). Ja ich traute mich dann auch und sie waren wirklich gut, wenn man den Geschmack der Kokosnuss mag 😉 Sie sind nicht zu süss und die Schokolade drin passt perfekt.

Kokos-Schoko-Brownies: Diese sind mir sehr gut gelungen. Sie schmecken nach Kokosnuss aber nicht zu sehr und das MEHR an Schokolade (im Gegensatz zu den Muffins) kommt meiner Schokoladen-Sucht sehr entgegen 😉

Schoko-Chai-Kuchen: Auch dieser Kuchen ist mir gut gelungen. Allerdings mochte ich ihn nicht so sehr, da er sehr nach Mandeln schmeckte. Das war nicht so meins. Ich werde ihn noch einmal backen und mit den Mehlen etwas rumprobieren 🙂

Du findest auf dieser Seite noch viele weitere Rezepte. Ich bin immer noch am Ausprobieren 🙂

Dann habe ich eine Seite gefunden, die nichts mit Low-Carb zu tun hat aber dafür unter anderem Getränke von Starbucks nachmacht 🙂 das find ich super, da es bei mir keinen Starbucks in der Nähe hat.

Da habe ich den Schokoladen-Sirup gemacht. Ich habe ausschliesslich die Produkte genommen, die ich euch in den letzten Beiträgen vorgestellt habe:

An Stelle von braunem und weissem Zucker habe ich beides ersetzt durch Erythrit (240 g). Kakao habe ich den von Alnatura genommen und ich habe Vanille-Zucker von Xucker genommen anstatt Vanille-Extrakt. Diese Rezepte sind alle für den Thermomix aber man kann sie auch ohne den Thermomix machen, ich habe auch (noch) keinen 😉

Ich habe einfach alle Zutaten in einen Topf gegeben und bei leichter Hitze unter ständigem Rühren langsam erwärmt. Der Sirup ist super-lecker und hat fast keine Kalorien…..leider hat die Sahne und die Milch in die ich den Sirup mache dafür umso mehr 😀 aber egal, normalerweise würde man ja den Sirup mit normalem Zucker machen und immerhin habe ich beim Sirup keinen Zucker 🙂

Ich habe Ingwersirup und Holundersirup mit Erythrit gemacht. Ist super gut gelungen und schmeckt gleich wie mit normalem Zucker. Ich habe dieselbe Menge an Erythrit genommen wie wenn ich normalen Zucker verwenden würde.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spass beim Ausprobieren und ich würde mich sehr freuen über Rückmeldungen und Kommentare 🙂

Herzliche Grüsse Michèle