Immunsystem Darm

Mit einer Stärkung des Darms und damit auch des Immunsystems it eine optimale Vorbereitung auf die kommende kalte Jahreszeit möglich.

Schon seit vielen hundert Jahren ist bekannt, dass Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich eine wesentliche Ursache für eine Vielzahl von weiteren Erkrankungen sind. Hippokrates empfahl Diäten und Darmreinigungen und Paracelsus erklärte im 16. Jahrhundert: „Der Tod sitzt im Darm“.

Auch heute spielt der Darm eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Krankheiten und deren Behandlung. Der Darm ist ein bedeutender Teil unseres Immunsystems, rund 60% der immunologischen Vorgänge findet im Darm statt. Dafür verantwortlich sind ca. 100 Billionen Mikroorganismen, die die sogenannte Darmflora bilden. Diese Mikroorganismen leben in Symbiose mit dem Menschen und bilden ein natürliches Ökosystem. Wird dieses Ökosystem über längere Zeit durch einen ungesunden Lebenswandel (z.B. ungesunde Ernährung, Dauerstress, Schlafmangel, Medikamenteneinnahme, etc.) gestört, können sich krankmachende Mikroorganismen einfach ausbreiten. Diese bringen das Milieu der Darmflora durcheinander und schwächen somit das Immunsystem.

Um nochmal zu verdeutlichen wie wichtig diese guten Mikroorganismen sind, hier ein paar weitere Aufgaben:

Sie leiten krankmachende Faktoren aus und gewährleisten somit die Aufrechterhaltung einer gesunden Balance zwischen den verschiedenen Mikroorganismen und dem Immunsystem. Sie kontrollieren die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung ins Blut. Sie sind beteiligt an der Produktion vieler Vitamine und deren Transport. Sie wandeln Ballaststoffe in Fettsäuren um, dadurch wird die Darmperistaltik (Darmbewegung) angeregt und der Stuhl wird weich, um Verstopfung vorzubeugen.

In der Naturheilkunde gibt es verschiedene Möglichkeiten den Darm und seine guten Mikroorganismen zu stärken. Eine davon ist natürlich eine gesunde Ernährung, aber da gibt es so viele verschiedene Tipps und Ratgeber, deshalb gehe ich hier nicht so vertieft darauf ein. Eine weitere Möglichkeit ist die Darmreinigung. Diese kann ganz einfach selbst zu Hause gemacht und ganz gut in den normalen Alltag integriert werden. Alles was es braucht sind 3 Hauptbestandteile: Flohsamenschalenpulver lockert die Ablagerungen im Verdauungssystem und löst Toxine und Stoffwechselabfallprodukte. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Flohsamenschalen gut gemahlen sind, da sie sonst schlecht vertragen werden und auch nicht die gleiche Wirkung erzielen. Ein weiterer Bestandteil ist Bentonit, eine Mineralerde. Diese bindet die von den Flohsamen gelösten Abfallstoffe und Toxine an sich, damit sie mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden können. Als Drittes gehört noch ein Probiotikum dazu, welches nützliche Darmbakterien enthält, um die Darmflora aufzubauen und zu stärken. Beim Kauf ist auf eine gute Qualität und eine kompetente Beratung zu achten. Reformhäuser, Drogerien oder die Heilpraktizierenden des Vertrauens sind sicher gute Anlaufstellen.

Grundsätzlich ist auf eine gesunde, ausgewogene und gut tuende Ernährung zu achten. Auch sollte der bittere Geschmack wieder in den Ernährungsplan integriert werden. Heilpraktizierende informieren geren auch über Tinkturen mit Bitterstoffen. Solche kommen fast nicht mehr auf dem Speiseplan vor, obwohl sie für das Verdauungssystem sehr wichtig sind. Zudem ist viel Bewegen an der frischen Luft ratsam. Damit steht einem schönen Herbst und einem starken Immunsystem nichts mehr im Weg.

Deine Michèle

Entgiftungskuren, Darmreinigungen….??

Der Frühling kommt immer näher und mit ihm auch die vielen Angebote und Informationen über das Entgiften, Entschlacken und Reinigen.

Warum das und warum im Frühling?

In der europäischen Naturheilkunde wie auch in der chinesischen Medizin zählt der Frühling zu der besten Zeit um den Körper zu entgiften und zu reinigen.

Im Winter ist der Körper eher darauf eingestellt, Nährstoffe zu speichern und Fett anzulagern. Im Frühjahr kommt es in der Natur und auch in unserem Körper zum Erwachen. Der Stoffwechsel wird angeregt und es fällt dem Körper leichter Angesammeltes wieder loszulassen.

Warum entgiften?

Normalerweise ist unser Organismus so geschaffen, dass es bei der Verwertung von Nahrung zu keinen Schlacken bzw. Abfallstoffen kommt. Hierfür hat er viele verschiedene Entgiftungswege. Wird aber die Flut von Abfallstoffen zu gross, sucht sich der Körper kleine körpereigene Orte für die Zwischenlagerung. Das ist bis zu einem gewissen Grad normal, es gehört zu den natürlichen Rhythmen wie eben z.B. im Winter.

Zur Deponierung kommen als erstes Stellen in Frage, die die lebenswichtigen Funktionen nicht stören z.B. Bindegewebe oder Fettdepots. Sind diese voll und wird im Frühling die natürliche Änderung des Stoffwechsels nicht umgesetzt, kommt es zu den typischen Beschwerden, die wir als Zivilisationskrankheiten bezeichnen z.B. Karies, Herz- und Gefässkrankheiten, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht, Übersäuerung etc.

Deshalb ist der Frühling genau die richtige Zeit, für eine Frühjahrskur. Nicht nur körperlich, auch seelisch ist es eine gute Zeit um loszulassen. Loslassen von Verbrauchtem, Altem und Nutzlosem.

Warum Darmreinigung?

Schon seit vielen hundert Jahren ist bekannt, dass Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich eine wesentliche Ursache für eine Vielzahl von weiteren Erkrankungen sind. Hippokrates empfahl Diäten und Darmreinigungen und Paracelsus erklärte im 16. Jahrhundert: „Der Tod sitzt im Darm“

Auch heute spielt der Darm eine zentrale Rolle bei Entstehung von Krankheiten und deren Behandlung. Der Darm ist ein bedeutender Teil unseres Immunsystems, ca. 60% der immunologischen Vorgänge findet im Darm statt. Dafür verantwortlich sind ca. 100 Billionen Mikroorganismen, die die so genannte Darmflora bilden. Diese Mikroorganismen leben da in einer Symbiose mit dem Menschen und bilden ein natürliches Ökosystem.

Wird dieses Ökosystem über längere Zeit durch einen ungesunden Lebenswandel (z.B. ungesunde Ernährung, Dauerstress, Schlafmangel, Medikamenteneinnahme, etc.) gestört, können sich krankmachende Mikroorganismen blitzschnell ausbreiten. Diese bringen das Milieu der Darmflora durcheinander und schwächen somit das Immunsystem. Weiter können sie grosse Schäden an den Schleimhäuten des Verdauungstraktes anrichten.

Wie oben schon erwähnt wirkt sich diese Dysbalance auf den gesamten Organismus aus:

  • Hauterkrankungen
  • Pilzerkrankungen (Haut, Darm, Mund- und Rachenschleimhaut, Scheide)
  • Müdigkeit, Erschöpfung
  • immer wiederkehrende Infektionen der Atemwege
  • depressive Verstimmungen, Ängstlichkeit
  • rheumatische Erkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Gewichtszunahme
  • Übersäuerung
  • schlaffes Bindegewebe
  • etc.

Gemeinsam Entgiften und Reinigen vom 13. – 26. März 2017

Es macht doch viel mehr Spass wenn wir das alle gemeinsam machen würden. Du wirst begleitet, motiviert und unterstützt mit Tipps und Tricks. Eine Frühjahrskur mit Reinigung und Entgiftung ist ganz einfach zu Hause durchzuführen. Ich begleite Dich durch die 14 Tage auf verschiedenen Kanälen, du kannst dir aussuchen wie. Ich habe verschiedene Angebote für Dich zusammengestellt, falls du auch gerne eine rundum Reinigung machen möchtest um dann fit und frisch Richtung Sommer zu gehen.

Klicke hier für die Angebote

Alles Liebe Deine Michèle

Ernährungstipps Teil 4

So, ihr Lieben

Wie bereits in den vorigen Beiträgen erwähnt, habe ich euch hier ein paar Rezepte. Das eine oder andere habe ich selber schon ausprobiert.

Die Seite Happy Carb kennt ihr ja bereits. Von dieser Seite habe ich folgende Rezepte ausprobiert:

Baunti-Muffins: Diese Muffins sahen bei mir vor dem Backen gleich aus wie nach dem Backen, ausser dass sie etwas braun waren. Zuerst dachte ich: Ohje, das hat nicht geklappt. Mein Partner hat dann aber eines probiert und gemeint sie seien super (er hatte danach auch keine Lebensmittelvergiftung 😉 ). Ja ich traute mich dann auch und sie waren wirklich gut, wenn man den Geschmack der Kokosnuss mag 😉 Sie sind nicht zu süss und die Schokolade drin passt perfekt.

Kokos-Schoko-Brownies: Diese sind mir sehr gut gelungen. Sie schmecken nach Kokosnuss aber nicht zu sehr und das MEHR an Schokolade (im Gegensatz zu den Muffins) kommt meiner Schokoladen-Sucht sehr entgegen 😉

Schoko-Chai-Kuchen: Auch dieser Kuchen ist mir gut gelungen. Allerdings mochte ich ihn nicht so sehr, da er sehr nach Mandeln schmeckte. Das war nicht so meins. Ich werde ihn noch einmal backen und mit den Mehlen etwas rumprobieren 🙂

Du findest auf dieser Seite noch viele weitere Rezepte. Ich bin immer noch am Ausprobieren 🙂

Dann habe ich eine Seite gefunden, die nichts mit Low-Carb zu tun hat aber dafür unter anderem Getränke von Starbucks nachmacht 🙂 das find ich super, da es bei mir keinen Starbucks in der Nähe hat.

Da habe ich den Schokoladen-Sirup gemacht. Ich habe ausschliesslich die Produkte genommen, die ich euch in den letzten Beiträgen vorgestellt habe:

An Stelle von braunem und weissem Zucker habe ich beides ersetzt durch Erythrit (240 g). Kakao habe ich den von Alnatura genommen und ich habe Vanille-Zucker von Xucker genommen anstatt Vanille-Extrakt. Diese Rezepte sind alle für den Thermomix aber man kann sie auch ohne den Thermomix machen, ich habe auch (noch) keinen 😉

Ich habe einfach alle Zutaten in einen Topf gegeben und bei leichter Hitze unter ständigem Rühren langsam erwärmt. Der Sirup ist super-lecker und hat fast keine Kalorien…..leider hat die Sahne und die Milch in die ich den Sirup mache dafür umso mehr 😀 aber egal, normalerweise würde man ja den Sirup mit normalem Zucker machen und immerhin habe ich beim Sirup keinen Zucker 🙂

Ich habe Ingwersirup und Holundersirup mit Erythrit gemacht. Ist super gut gelungen und schmeckt gleich wie mit normalem Zucker. Ich habe dieselbe Menge an Erythrit genommen wie wenn ich normalen Zucker verwenden würde.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spass beim Ausprobieren und ich würde mich sehr freuen über Rückmeldungen und Kommentare 🙂

Herzliche Grüsse Michèle

Ernährungstipps Teil 3

Alternativen zu Weizenmehl, warum?

Nicht nur Gluten im Weizen ist ein Problem für viele Menschen auch die Kohlenhydrate. Wir wir ja bereits wissen sind Kohlenhydrate Zucker und zu viel Zucker ist nicht gesund. Zucker bewirkt einen rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels, eine hohe Insulinausschüttung, Heisshungerattacken, da man sehr schnell wieder das Verlangen nach diesem Zucker hat weil er schnell abgebaut wird.

Was sind nun die Alternativen zu Weizenmehl?

Kokosmehl, Mandelmehl, Weizenkleie und viele mehr. Sie haben alle viel weniger Kohlenhydrate dafür mehr Ballaststoffe und Eiweiss.

Weizenmehl: 63 – 70 g pro 100 g (je nach Mehl-Typ)

Kokosmehl: 22.2 g pro 100 g

Mandelmehl: 4.7 g pro 100 g

Weizenkleie: 17.5 g pro 100 g

Quellen: Weizenmehl /Weizenkleie hier klicken, die anderen hier klicken

Ja ich weiss, auch diese Mehle sind viel teurer als das herkömmliche Weizenmehl, ABER man braucht auch weniger:

Wenn in einem Rezept 100g Weizenmehl steht, dann braucht man z.B. nur 40g Kokosmehl (Quelle: hier klicken).

Ich habe hier 3 Alternativen ausgewählt, mit denen ich schon gebacken habe. Es gibt noch viele mehr und die Infos findest du unter den angegebenen Links. Die Auswahl und Möglichkeiten sind riesig und so einfach umzusetzen.

Im nächsten Blog-Beitrag geht es dann um die Rezepte. Teilweise habe ich sie schon ausprobiert, teilweise noch nicht. Wenn du jetzt schon mehr über Rezepte wissen willst und loslegen willst, dann klicke hier. Dies sind alles nur Tipps und Empfehlungen von mir, es gibt noch viele andere Websites mit Infos und Rezepten.

Viel Spass und alles Liebe

Michèle

Ernährungstipps Teil 2

Alternative zu herkömmlichem Zucker ist Xucker und Erythrit

Was ist Xucker?

Xucker ist reines Xylit-Pulver (= Birkenzucker) und die optimale Alternative zu Zucker: Es pflegt die Zähne, verringert so das Kariesrisiko und enthält gleichzeitig 40 % weniger Kalorien als Zucker. Und das Beste: Xucker ist ganz natürlich und wird aus Holz oder Maispflanzenfasern gewonnen – ohne jede Gentechnik (Quelle: klicke hier)

Was ist Erythrit?

Das Süßungsmittel aus 100 Prozent naturreinem Erythrit ist zahnfreundlich, vollkommen kalorienfrei und auch für Diabetiker geeignet. Dank seiner guten Verträglichkeit fehlen Erythrit die üblichen Nebenwirkungen von Zuckerersatzprodukten, wodurch es zu einer echten Alternative zum ungesunden Haushaltszucker wird. (Quelle: klicke hier)

Ich finde das eine super tolle Sache! Klar, dieser „Zucker“ ist teurer als der Herkömmliche aber wenn ich bedenke, dass ich mir was Gutes tue und somit meine Gesundheit erhalten kann, bin ich sehr gerne bereit mehr zu zahlen. Wie ihr auch in den weiteren Erklärungen bei den jeweiligen Links lesen könnt, ist es nicht empfehlenswert zu viel von diesem „Zucker“ zu konsumieren, da er abführend wirkt.

Meine Erfahrungen mit den Produkten von Xucker sind sehr positiv. Ich habe schon vieles damit gemacht z.B. süsse Backwaren, Sirup, Marmelade etc. Ich habe bei manchen normalen Rezepten, also mit Angaben vom normalen Zucker, einfach etwas mehr Xucker oder Erythrit genommen und dann schmeckt man wirklich kein Unterschied. Auch konservieren diese Produkte genau gleich wie Haushaltszucker.

Ihr findet Rezepte auf der Website von Xucker und auch in meinem 4. Blog-Beitrag, der im Januar kommt. Da sind dann auch noch meine Erfahrungen mit den einzelnen Produkten, die ich hergestellt habe, mit dabei.

Also viel Spass beim Ausprobieren und freut euch auf den nächsten Beitrag. Da geht es um Alternativen für Weizenmehl 😉

Herzensgrüsse

Michèle

Ernährungstipps Teil 1

Heute startet die neue Blog-Serie, es wird insgesamt 4 Blog-Einträge geben zum Thema Low-Carb also weniger Kohlehydrate in der Ernährung.

Kohlenhydrate Definition: Kohlenhydrate sind organische Verbindungen, die aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff zusammengesetzt sind und zu den Nährstoffen gezählt werden. Synonyme Begriffe sind Zucker und Saccharide (Quelle: hier). Unser Körper braucht Kohlenhydrate, sie sind wichtige Energielieferanten aber wir essen hier viel zu viel von denen! (Weitere Informationen über Kohlenhydrate sind zuhauf im Internet zu finden)

Mein Moto ist der berühmte Satz von Paracelsus: Die Dosis macht das Gift (nicht immer so einfach umzusetzen….)

Ich beschäftige mich momentan sehr mit diesem Thema. Ich LIEBE Süsses und habe mich deshalb damit auseinandergesetzt wie ich den Zucker in meiner Nahrung reduzieren kann und trotzdem nicht auf Süsses verzichten muss.

Warum tue ich das? Weil es mich interessiert und weil ich mich gerne gesund und ausgewogen ernähre. Das fällt mir leider nicht immer leicht, da diese super-lecker-schmecker süssen Naschsachen halt einfach soooo toll sind und ich nur schlecht darauf verzichten kann. Und weil es in so vielen Lebensmitteln, die man im Laden kaufen kann, Zucker hat. Sogar im Bündnerfleisch (Trockenfleisch) hat es Zucker…!!!

Da ich (noch) keine Selbstversorgerin bin, bin ich mehr oder weniger auf die Sachen vom Laden angewiesen. Das hat mich dazu bewogen mir zu überlegen wo ich denn Verantwortung übernehmen und etwas ändern kann. Da bin ich auf diverse spannende Informationen gestossen und diese möchte ich gerne mit euch teilen.

  1. Es gibt super tolle Alternativen zum herkömmlichen Zucker. Ich meine nicht Aspartam, Fruchtzucker, Traubenzucker oder was es da alles gibt, ich meine was ganz anderes und viel viel besseres mit viel weniger oder sogar NULL Kohlenhydrate drin 😀 Wie geil ist dass denn??!! Dazu mehr dann im nächsten Blog-Beitrag.
  2. Weiter habe ich super Alternativen zu herkömmlichem Mehl gefunden. Man kann andere Mehle wie Weizenmehl oder Vollkornmehl nutzen, die sich genau so gut verarbeiten lassen und man braucht erst noch weniger und auch sie haben viiiiel weniger Kohlenhydrate drin!! Wuhuuu!!! Echt Klasse!
  3. Ich habe diverse Rezepte bereits ausprobiert und teile meine Erfahrungen mit euch 😉

Ich hoffe ihr freut euch über diese neue Blog-Serie

Herzlich Michèle