Ernährungstipps Teil 1

Heute startet die neue Blog-Serie, es wird insgesamt 4 Blog-Einträge geben zum Thema Low-Carb also weniger Kohlehydrate in der Ernährung.

Kohlenhydrate Definition: Kohlenhydrate sind organische Verbindungen, die aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff zusammengesetzt sind und zu den Nährstoffen gezählt werden. Synonyme Begriffe sind Zucker und Saccharide (Quelle: hier). Unser Körper braucht Kohlenhydrate, sie sind wichtige Energielieferanten aber wir essen hier viel zu viel von denen! (Weitere Informationen über Kohlenhydrate sind zuhauf im Internet zu finden)

Mein Moto ist der berühmte Satz von Paracelsus: Die Dosis macht das Gift (nicht immer so einfach umzusetzen….)

Ich beschäftige mich momentan sehr mit diesem Thema. Ich LIEBE Süsses und habe mich deshalb damit auseinandergesetzt wie ich den Zucker in meiner Nahrung reduzieren kann und trotzdem nicht auf Süsses verzichten muss.

Warum tue ich das? Weil es mich interessiert und weil ich mich gerne gesund und ausgewogen ernähre. Das fällt mir leider nicht immer leicht, da diese super-lecker-schmecker süssen Naschsachen halt einfach soooo toll sind und ich nur schlecht darauf verzichten kann. Und weil es in so vielen Lebensmitteln, die man im Laden kaufen kann, Zucker hat. Sogar im Bündnerfleisch (Trockenfleisch) hat es Zucker…!!!

Da ich (noch) keine Selbstversorgerin bin, bin ich mehr oder weniger auf die Sachen vom Laden angewiesen. Das hat mich dazu bewogen mir zu überlegen wo ich denn Verantwortung übernehmen und etwas ändern kann. Da bin ich auf diverse spannende Informationen gestossen und diese möchte ich gerne mit euch teilen.

  1. Es gibt super tolle Alternativen zum herkömmlichen Zucker. Ich meine nicht Aspartam, Fruchtzucker, Traubenzucker oder was es da alles gibt, ich meine was ganz anderes und viel viel besseres mit viel weniger oder sogar NULL Kohlenhydrate drin 😀 Wie geil ist dass denn??!! Dazu mehr dann im nächsten Blog-Beitrag.
  2. Weiter habe ich super Alternativen zu herkömmlichem Mehl gefunden. Man kann andere Mehle wie Weizenmehl oder Vollkornmehl nutzen, die sich genau so gut verarbeiten lassen und man braucht erst noch weniger und auch sie haben viiiiel weniger Kohlenhydrate drin!! Wuhuuu!!! Echt Klasse!
  3. Ich habe diverse Rezepte bereits ausprobiert und teile meine Erfahrungen mit euch 😉

Ich hoffe ihr freut euch über diese neue Blog-Serie

Herzlich Michèle

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